Seitliche Unternavigation

Zusatzinformationen im Sidebar

Hauptinhalt

DRK freut sich über mehr Platz in der zentralen Notaufnahme

Die extreme räumliche Enge erschwert bislang reibungslose Prozessabläufe in der Notfallversorgung am St. Vincenz-Krankenhaus.

Zu Stoßzeiten kommt es bei der Zufahrt der Rettungsfahrzeuge immer wieder zu Engpässen aufgrund der Parksituation. Dies führt schnell zu Verzögerungen der weiteren Notfallversorgung. Durch die Enge der Garage dauert es sehr lange bis die Rettungsfahrzeuge ihre Parkposition erreicht haben, auch das Wenden zum Herausfahren ist oft mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden.

Unter diesen Umständen leiden nicht nur die Notfallpatienten, sondern auch das Rettungsteam des Deutschen Roten Kreuzes aus Limburg.

Doch Besserung ist in Sicht! Der Neubau des sogenannten Talbaus soll Abhilfe schaffen.

Geplant ist unter anderem der Bau einer gut anfahrbaren zusätzlichen Garage für eine ausreichende Zahl an Rettungswagen. Dies wird nicht nur die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Rettungsfahrzeuge um ein Vielfaches beschleunigen, sondern garantiert auch gleichzeitig eine schnellere notfallmäßige Versorgung für die Menschen der Region.

Über diese Aussichten freut sich nicht nur DRK-Kreisgeschäftsführer Ulrich Schreiner: auch der 1. Stadtrat Michael Stanke sprach sich bei einem Termin mit St. Vincenz-Geschäftsführer Guido Wernert vergangenen Freitag auf dem Gelände des DRK positiv für dieses Projekt aus. Alle Drei waren sich einig, dass der geplante neue Talbau die Situation auf dem Schafsberg deutlich erleichtern wird.