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CDU-Kreistagsfraktion bekundet Rückenstärkung für das St. Vincenz - Patientenversorgung hat oberste Priorität

Krankenhäuser können nicht nur medizinisch und pflegerische Gesundheitsdienstleister sein, sondern auch kreative Organisationen, die vorausschauend die Gesundheitsversorgung von morgen gestalten. Wie dies im Bereich der Notfallversorgung aussieht, wurde den Besuchern der CDU-Kreistagsfraktion mit dem Vorsitzenden Christian Wendel sowie Landrat Michael Köberle im Dialog mit Geschäftsführer Guido Wernert und dem Leiter der Notaufnahme, Dr. Peter Sahmer, im wichtigen Bereich der Notfallversorgung dargestellt.

Waren sich einig, dass das St. Vincenz als wichtiger Faktor der regionalen stationären Patientenversorgung maßgeblich und ohne Kompromiss im Sinne der Patienten unterstützt werden muss: die Delegierten der CDU-Kreistagsfraktion bei ihrem Besuch im St. Vincenz.

Plädierten eindeutig für die Verlagerung des kassenärztlichen Notdienstes in die Räume des St. Vincenz-Krankenhauses, um gebündelt optimalste Qualität mit der Möglichkeit der schnellen Behandlungsabsprache zu gewährleisten: die Vertreter der CDU-Kreistagsfraktion.

20 Millionen Menschen werden jährlich in Deutschlands Notaufnahmen versorgt. Deswegen war der CDU-Delegation der Besuch der seit September 2018 im St. Vincenz neu eröffneten rd. 1.400 qm großen Notaufnahme besonders wichtig. Hierbei sahen die CDU-Vertreter auch die Verlagerung des kassenärztlichen Notdienstes in Räume des St. Vincenz als außerordentlich sinnvoll an. Dies vor allem um die Notfallversorgung aller Patienten in gebündelter optimalster Qualität mit der Möglichkeit der schnellen Behandlungsabsprache zu gewährleisten. Der Appell der Verlagerung an die Klinik richtet sich hier an die kassenärztliche Vereinigung sowie an die Verantwortlichen der Stadt Limburg.  

Weiter freuten sich die CDU-Kreistagsabgeordneten bei der unter Chefarzt Prof. Veldman geführten Besichtigung der Kinderstation darüber, dass die Anstrengungen um die Umsetzung einer Hauptabteilung für Kinder seit der Eröffnung im Juli 2017 mit Einzug in die neue Station im März diesen Jahres im Talbau bestens umgesetzt wurden. Hier steht neben dem Stationsbereich das Früh- und Neugeborenenzimmer für

Frühgeborene ab 1.500 Gramm sowie dem eigenen Behandlungsbereich für Kindernotfälle zu Verfügung. Bei weiterer Intensivpflicht arbeitet man eng und direkt auf kurzem Wege mit umliegenden Kinderintensiveinheiten zusammen, erläuterte Prof. Veldman den Kreistagsabgeordneten. An der Zusammenarbeit im Landkreis zwischen den beiden Krankenhäusern Weilburg und Limburg sowie den Ärztenetzwerken zur Untermauerung der Gesundheitsregion Limburg-Weilburg sollte weiter intensiv gearbeitet werden, darin waren sich alle einig.

Das Resümee der politischen Vertreter fiel nach der eindrucksvollen Besichtigung eindeutig aus: „Das Krankenhaus muss als wichtiger Faktor der regionalen stationären Patientenversorgung maßgeblich und ohne Kompromiss im Sinne der Patienten unterstützt werden.“