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Informationen zum Corona-Virus

Alle planbaren Operationen werden, soweit medizinisch vertretbar, verschoben.

Aktuelle Informationen aus dem St. Vincenz

27.03.2020: Krankenhausseelsorge – eine spezielle Herausforderung Corona-Zeiten

Bisher war Pfarrerin Claudia Gierke-Heinrich, evangelische Seelsorgerin am St. Vincenz-Krankenhaus Limburg, an ihrem Schreibtisch eher selten anzutreffen. „Ich besuche gern Patienten auf Station“, berichtet sie aus ihrem Alltag. „Ich finde es wichtig, auf Leute zuzugehen.“ Auch auf die wöchentlichen Gottesdienste in der Krankenhauskapelle legt sie großen Wert. Aber all das ginge so jetzt nicht mehr in einer Zeit, in der ein Virus den Takt unseres Alltags vorgibt. Es zwingt uns über Alternativen nachzudenken – alternative Lebensweisen und alternative Arbeitsabläufe. „Es herrscht gespenstische Stille“, beschreibt sie die Situation vor Ort. Alle verschiebbaren Eingriffe seien abgesagt. Keine Besucher – nicht in den Gängen und nicht in den Patientenzimmern. So wie viele Menschen momentan müsse auch die Krankenhausseelsorgerin sich dem Zeitgeist stellen und in der aktuellen Krise neue Wege suchen, um Menschen in schwierigen Situationen, bei Schicksalsschlägen, die sich im Krankenhaus naturgemäß häufen, beizustehen.

„Als Seelsorgende sind wir bis auf weiteres angehalten, den persönlichen Kontakt mit Patienten zu meiden. Besuche von Patienten sollen im Sinne von Selbstfürsorge und Risikominimierung im Krankenhaus nicht mehr stattfinden“, berichtet sie. Auch Gottesdienste, die eine wichtige Funktion haben, könnten nicht mehr öffentlich gefeiert werden. „Da wir die Corona-Krise als Seelsorgende nicht einfach nur aussitzen wollen, gehen wir andere, neue Wege, um bei den Menschen im Krankenhaus zu bleiben.“ Wie in vielen anderen kirchlichen Bereichen folgt die Pfarrerin deshalb der Empfehlung des Referats Seelsorge und Beratung der Kirchenverwaltung der Evangelischen Landeskirche und versucht, den Kontakt über das Telefon und über E-Mails zu intensivieren. „Außerdem planen wir, kurze Andachten in der Kapelle als Videos aufzunehmen“, berichtet sie weiter. Die würden ins Netz gestellt und könnten über YouTube abgerufen werden. Auch eine Kooperation mit dem Vincenz-TV sei in der Pipeline.

„Momentan dürften sich die meisten Patienten im Krankenhaus sehr einsam fühlen“, meint die Seelsorgerin. „Besuche sind ja untersagt und werden nur in Ausnahmefällen genehmigt. Deshalb ist es mir besonders wichtig zu zeigen: Ihr seid nicht vergessen! Falls es möglich und erlaubt sein wird, wollen wir an Ostern einen kleines Geschenk und einen Ostergruß an die Patienten verteilen lassen, um das Licht, das von Ostern auf unsere Welt fällt, auch im Krankenhaus aufscheinen zu lassen. Damit wollen wir den Patienten, die dann im Krankenhaus sein müssen, eine kleine Freude bereiten, indem wir ihnen sagen: Jesus hat dem Tod die Macht genommen. Er lebt und wir leben mit ihm!“

In der Seelsorge ginge es aber nicht nur um die Patienten. Seelsorge habe darüber hinaus auch all jene im Blick, die im Krankenhaus arbeiten: das Pflegepersonal, Ärztinnen und Ärzte, das Reinigungspersonal und alle anderen Dienstleistenden. „Sie alle gehen ein großes Risiko ein, wenn sie sich in diesen Zeiten um das Wohl der Patienten bemühen“, so die Pfarrerin. „Ich sehe es deshalb auch als eine Aufgabe von Seelsorge, allen Mitarbeitenden im Krankenhaus zu vermitteln, wie wichtig ihr Engagement ist und wie dankbar die Gesellschaft dafür ist. Die Seelsorge in Dernbach hat einen Brief an die im Krankenhaus Tätigen verfasst. Den nehmen wir uns zum Vorbild. Wir werden an Ostern einen ähnlichen Wertschätzungs- und Dankesbrief den Mitarbeitenden im Sankt Vincenz-Krankenhaus in Limburg und Diez zukommen lassen, in dem wir zum Ausdruck bringen, dass wir für sie beten, damit sie in diesen schweren Zeiten stark und behütet bleiben.“

Da davon auszugehen sei, dass auch nach den Osterferien keine Gottesdienste stattfinden werden, werde die Seelsorgerin auch darüber hinaus jede Möglichkeit nutzen, um den Menschen im Krankenhaus aus der Ferne nahe zu sein. „Der persönliche Kontakt lässt sich zwar nicht ersetzen“, sagt sie, „aber so kann ich wenigstens mit den Menschen in Kontakt bleiben, um ihnen aus dem Evangelium Trost und Kraft zuzusprechen.“

20.03.2020: Landrat Köberle machte sich persönlich ein Bild von der Lage im St. Vincenz

„Außerordentlicher Dank im Namen der Menschen des Landkreises an das Team St. Vincenz!“

„Ich bin hier, um Dank zu sagen im Namen unserer Bürgerinnen und Bürger. Die gesamte Belegschaft des St. Vincenz macht in diesen Zeiten einen enorm wichtigen Job – das ist nicht selbstverständlich!“ Mit diesen Worten zollte der Landrat des Landkreises Limburg-Weilburg, Michael Köberle, den MitarbeiterInnen der Krankenhausgesellschaft heute, 20. März 2020, bei einem Besuch im St. Vincenz großen Respekt. Er wolle dem gesamten Team des St. Vincenz den Rücken stärken und größtmögliche Unterstützung zusagen. Ohnehin seien er selbst sowie die Vertreter seiner Behörde tagtäglich in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen der Klinik: „Wir müssen gut und eng zusammenstehen, um die Versorgung für die BürgerInnen bestmöglich vorzubereiten und damit die Auswirkungen der Corona-Pandemie so gering wie möglich zu halten. Deshalb arbeiten wir Hand in Hand,“ so Köberle.

„Abstand ist das Gebot der Stunde, gleichzeitig müssen wir in vielen Bereichen im übertragenen Sinn enger zusammenrücken, damit für die BürgerInnen alles gut funktioniert“, brachte Dr. Michael Fries, der Ärztliche Direktor des St. Vincenz-Krankenhauses, die Lage auf den Punkt. Gleichzeitig nutzte er gemeinsam mit Pflegedirektorin Martina Weich die Gelegenheit, konkrete Wünsche zu formulieren: „Wir brauchen dringend die Nachricht seitens der Politik, dass in den nächsten Wochen ausreichend Persönliche Schutzkleidung (PSA) verfügbar sein wird“, so Fries. Ein Appell, den Pflegedirektorin Weich entschieden bekräftige: „Ich möchte meine MitarbeiterInnen nicht ohne Schutz an die Betten schicken müssen!“

Darüber hinaus konstatierte der Ärztliche Direktor, dass unbedingt weitere Beatmungsgeräte benötigt würden, um die Intensivkapazität noch weiter auszubauen als bisher. Ziel sei es, ca. 60 PatientInnen intensivmedizinisch versorgen zu können. Schon jetzt sei die Möglichkeit zur Beatmung auf das Doppelte des normalen Angebots erhöht worden. Geschäftsführer Guido Wernert teilte mit, dass die Klinik vorsorglich derzeit insgesamt rund 150 Betten freihalte, weil die Anforderungen nicht exakt vorhergesagt werden könnten. Im Kontext dieser Bemühungen registriere man sehr wohl die Unterstützung seitens der Politik und die Zusagen der Bundesregierung mit Festlegung der wichtigen finanziellen Lösungen, um die Versorgungsaufträge aller Krankenhäuser wie auch der ambulanten Gesundheitsanbieter in solch extremen Zeiten zu sichern.: „Diese ist aber auch zwingend notwendig!“

Gleichzeitig informierten Wernert, Privatdozent Dr. Fries und Martina Weich den Landrat als Mitglieder des Krankenhausdirektoriums über weitere vorbereitenden Aktivitäten unter dem Dach des St. Vincenz. So würden die MitarbeiterInnen insbesondere auf den Umgang mit PatientInnen mit Luftnot vorbereitet. Zusätzlich würden MitarbeiterInnen, die länger nicht mehr in diesen Bereichen gearbeitet hätten, für die Arbeit auf den Intensivstationen geschult. Darüber hinaus gebe es ein fertiges Einsatzkonzept, das in Abhängigkeit vom Eintreffen der Menschen mit schweren Erkrankungen in Kraft trete. Auch mit den Nachbarkrankenhäusern stehe man in engem und gutem Kontakt. 

Alle Gesprächspartner des Landrats, darunter auch Betriebsratsvorsitzende Gaby Schäfer, sahen in der Krise auch Chancen: „Wir spüren deutlich das Zusammenrücken und die Solidarität aller Berufsgruppen“, konstatierte Gaby Schäfer. Pflegedirektorin Martina Weich sprach von einem „sehr hohen Einsatz in allen Berufsgruppen“. Sie registriere in den Reihen der MitarbeiterInnen eine „sehr hohe Bereitschaft, für die Menschen da zu sein.“ Auch der Ärztliche Direktor sprach von zahlreichen positiven Signalen aus der Gesellschaft und wertete die aktuelle Lage auch als Option, sich auf Tugenden zu besinnen, die in den letzten Jahren verloren gegangen seien. Guido Wernert, Privatdozent Dr. Fries, und  Martina Weich dankten im Beisein des Landrats explicit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die vielen großen und kleinen Ideen und Anregungen, kreatives Engagement, unbürokratisches Miteinander, kurzum: für außerordentlichen Einsatz, den Jeder und Jede an jeweils seinem/ihrem  wichtigen Einsatzort in einer völligen Ausnahmesituation leiste! 

16.03.2020: Weitere Maßnahmen zur Besuchsregelung im St. Vincenz

Die St. Vincenz-Krankenhäuser Limburg und Diez ergreifen weitere präventive Maßnahmen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Ab sofort sind die Besuchsregelungen verschärft worden. Patientenbesuche sind ab sofort generell untersagt, Ausnahmen sind in Absprache mit den Stationen möglich, beispielsweise für

• Angehörige, die einen Patienten besuchen, der im Sterben liegt
• Angehörige von PatientInnen der Palliativstation
• Begleitpersonen von Schwangeren bei der Entbindung
• Väter, die Neugeborene besuchen möchten
• Eltern eines kranken Kindes
• Begleitperson eines Patienten, der in die Notaufnahme eingeliefert wird.

„Unser Anliegen ist es, nicht nur unsere Patienten, sondern auch unsere MitarbeiterInnen, ohne die eine Gesundheitsversorgung gar nicht möglich wäre, aktiv vor einer Ausbreitung des Virus zu schützen. Wir danken für das Verständnis und die Mithilfe seitens der Bevölkerung,“ so die Vertreter der Krankenhausleitung, Geschäftsführer Guido Wernert, Pflegedirektorin Martina Weich und PD Dr. Michael Fries als Ärztlicher Direktor.

Wichtigstes Ziel und Hintergrund dieser Maßnahmen ist es, neben der Behandlung etwaiger Coronavirus-Fälle auch diejenigen Patienten weiterhin kompetent und angemessen medizinisch zu versorgen, die mit ernsten Erkrankungen wie beispielsweise Herzinfarkt, Schlaganfall, Unfallverletzungen o.ä. eingeliefert werden. „Um dies zu erreichen brauchen wir die Unterstützung aller“, so die Krankenhausdirektion.

Ferner richten die Verantwortlichen der Klinik einen Appell  an die Bevölkerung, die Zentrale Notaufnahme des Hauses nur noch dann aufzusuchen oder zu kontaktieren, wenn ernste Krankheitssymptome wie Bewusstseinsveränderungen, Herz-Kreislaufprobleme, starke Atemnot o.ä. vorliegen. Nicht zuletzt ist der Krankenhausleitung wichtig, den MitarbeiterInnen schon jetzt großen Dank auszusprechen: „Wir bedanken uns bei allen MitarbeiterInnen sehr für die vielen großen, aber auch kleinen Ideen und Signalen der Unterstützung, die wir in diesen Zeiten erfahren durften“, so das interdisziplinäre Vincenz-Leitungsteam.

12.03.2020: Neue Besuchsregelung: Nur noch ein Besucher pro Patient und Tag

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen zum Thema Coronavirus, werden in den St. Vincenz-Kliniken Limburg und Diez die Besuchszeiten neu geregelt: Die Krankenhausleitung lässt ab sofort nur noch einen Besucher pro Tag und Patient zu.

Ausnahmen sind in begründeten Einzelfällen und in Absprache mit dem Stationspersonal möglich. Personen, die Krankheitssymptome wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Durchfall aufweisen, werden gebeten, gänzlich auf Besuche im Krankenhaus zu verzichten. Hintergrund ist sowohl die erhöhte Gefahr der Verbreitung von Krankheitserregern, als auch die Notwendigkeit eines ressourcenschonenden Einsatzes von Hygieneartikeln wie beispielsweise Desinfektionsmitteln oder Schutzmasken. Gleichzeitig sagt die Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH bis auf Weiteres alle Vortragsveranstaltungen ab.

„Gerade im Krankenhaus wollen wir die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung nicht erhöhen sondern besonders niedrig halten. Von daher setzen wir auf das Verständnis und die Unterstützung der Bevölkerung, damit wir in dieser besonderen Situation die medizinische Versorgung der Menschen der Region auch weiterhin optimal gewährleisten können“, erklären der Ärztliche Direktor, PD Dr. Michael Fries, und Geschäftsführer Guido Wernert übereinstimmend. Gleichzeitig appellieren die Verantwortlichen an die Bevölkerung, nur bei schweren Symptomen  wie hohem Fieber und Atemnot oder starkem Husten, eine Notaufnahme aufzusuchen. Bei Verdacht, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, sollten Betroffene ihren Hausarzt zunächst telefonisch (!) informieren und mit ihm das weitere Vorgehen besprechen.

Grundsätzlich sieht sich das Krankenhaus in Vorbereitung auf die möglicherweise steigende Anzahl potentieller SARS-CoV-2-Träger gut gewappnet. Alle Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, des Hessischen Sozialministeriums sowie des Gesundheitsamtes Limburg sind umgesetzt. Eine interdisziplinär besetzte AG trifft sich regelmäßig zum Austausch aktueller Daten und Entwicklungen, auch aktuelle Erfordernisse können daher unmittelbar umgesetzt werden. Zahlreiche Maßnahmen zur internen Infektionsprävention wurden bereits etabliert. Darüber hinaus steht die Arbeitsgruppe in regelmäßigem, engen Austausch mit den Verantwortlichen des Deutschen Beratungszentrums für Hygiene, Freiburg, sowie mit den Fachdiensten Infektions- und Gesundheitsschutz des Gesundheitsamtes des Landkreises.

Allgemeine Informationen

Seit Wochen ist das neuartige Coronavirus weltweit ein Dauerthema in den Medien. Die rasanten Entwicklungen der letzten Tage führen unter anderem zu erhöhtem Informationsbedarf in der Bevölkerung. Daher bietet die Krankenhausgesellschaft St. Vincenz hier einen kurzen Überblick zum Thema und verweist auf valide Quellen, die regelmäßig aktuelle Informationen rund zum Thema Coronavirus bereitstellen:

Wie wird das Coronavirus übertragen?

Das neuartige Coronavirus wird von Mensch zu Mensch übertragen. Nach dem aktuellen Stand des Wissens wird das Virus durch Tröpfcheninfektion, das heißt bspw. durch Husten oder Niesen, übertragen und nicht über die Luft.

Wie sehen die typischen Symptome aus?

Die Symptome des Coronavirus sind mit denen einer Grippe zu vergleichen. Dazu gehören ein allgemeines Krankheitsgefühl sowie Husten, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffenen leiden auch unter Durchfall. Bei einigen Patienten kann das neuartige Virus einen schweren Krankheitsverlauf verursachen, der Atemprobleme und Lungenentzündungen beinhalten kann.

Wie sollten sich Personen verhalten, die den Verdacht haben, sich mit dem Virus infiziert zu haben?

Bei Verdacht, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, sollten Betroffene ihren Hausarzt zunächst telefonisch (!) informieren und mit ihm das weitere Vorgehen besprechen. Nur Patienten mit schweren Symptomen, wie hohem Fieber und Atemnot oder starkem Husten, sollten eine Notaufnahme aufsuchen. Auch in diesem Fall sollte eine telefonische Vorankündigung erfolgen, damit sich das Personal entsprechend vorbereiten kann.

Welche Maßnahmen sollten Menschen treffen, um einer Ansteckung mit dem Virus vorzubeugen?

Die wirksamste Maßnahme, sich vor einer Ansteckung mit dem Virus zu schützen, ist es, allgemeine Hygienemaßnahmen im Alltag zu beachten. Dazu gehören:

  • Häufiges und gründliches Händewaschen
    (die Hände von allen Seiten für mindestens 30 Sekunden gründlich mit Seife einreiben, mit fließendem Wasser abwaschen und mit einem sauberen Tuch sorgfältig abtrocken) und/oder Händedesinfizieren mit viruswirksamen Desinfektionsmitteln
  • Das Niesen und Husten in den Ellenbogen oder Einwegtaschentücher, die danach entsorgt werden
  • Das Vermeiden von Händeschütteln
  • Ca. 1 bis 2 Meter Abstand halten zu erkrankten und krankheitsverdächtigen Personen
  • Ggf. das Vermeiden von Menschenansammlungen

Schützt das Tragen eines Mundschutzes vor einer Ansteckung?

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts verringert  das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für gesunde Personen nicht signifikant.
Personen, die an einer akuten Atemwegsinfektion leiden, können durch das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes jedoch das Risiko verringern, andere Personen anzustecken. Wichtig ist dabei, dass der Schutz korrekt sitzt und regelmäßig gewechselt wird, wenn er durchfeuchtet ist.

Weitere Informationen

Aktuelle Informationen zum Thema Coronavirus, die regelmäßig auf den neuesten Stand der Erkenntnisse gebracht werden, finden sich auf den Internetseiten des Bundesgesundheitsminiteriums (BMG), des Robert-Koch-Instituts (RKI), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI).

Zudem hat das Bundesgesundheitsministerium unter der Telefonnummer (030) 34 64 65 100 eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Auch das Land Hessen hat ein Bürgertelefon eingerichtet: Unter der Telefonnummer (0800) 555 4 666 werden täglich von 8 bis 20 Uhr Fragen zum Coronavirus beantwortet. Auf Landkreisebene wurde ebenfalls ein "Bürgertelefon Corona Landkreis Limburg-Weilburg“ mit der Rufnummer (06431) 296-9666 eingerichtet. Sämtliche Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern mit medizinischem Hintergrund können dort beantwortet werden.